elektroauto-tipp.de

FAHRZEUG-LISTE  ·  HERSTELLER-LISTE  ·  ELEKTROAUTO-HÄNDLER
  Ihr Benutzerkonto  ·  Gästebuch  ·  Forum  ·  Suche  ·  Downloads  ·  Veranstaltungskalender
Link-Datenbank  ·  Kleinanzeigen  ·  Bilder  ·  Impressum  ·  Kontakt
  Login oder registrieren

  Inhalt
icon_home.gif Home
icon_poll.gif Batterien
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Lithium-Ion
petitrond.gif Nickel-MeH
petitrond.gif Nickel-Cadmium
petitrond.gif Blei-Säure
petitrond.gif weitere Batterien
petitrond.gif für EV / HEV
petitrond.gif Batteriegeschichte
petitrond.gif Parameter
petitrond.gif Spezialbatterien
petitrond.gif Akku-Rückruf
petitrond.gif Akku-Pflege
icon_poll.gif Elektroautos
petitrond.gif Fahrzeugliste
petitrond.gif Herstellerliste
petitrond.gif Händlerliste
petitrond.gif Fahrberichte
petitrond.gif EV / HEV Kaufen
petitrond.gif EV Geschichte
petitrond.gif Antriebstechnik
petitrond.gif Hybridtechnik
petitrond.gif Artikelsammlung
icon_poll.gif Brennstoffzellen
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Typen
petitrond.gif Geschichte
petitrond.gif BZ-Liste
petitrond.gif BZ Deutschland
petitrond.gif BZ Japan
petitrond.gif BZ UK
newspaper.gif Allgemeines
petitrond.gif Buchempfehlungen
petitrond.gif Bildersammlung

Elektroautos und Hybridautos // Batterien und Brennstoffzellen
23. August 2017, 10:12:30 *
Willkommen Gast. Bitte einloggen oder registrieren.

Einloggen mit Benutzername, Passwort und Sitzungslänge
News:
 
   Übersicht   Hilfe Suche Einloggen Registrieren  
Seiten: [1]
  Drucken  
Autor Thema: Pressenachrichten: Elektro-Auto  (Gelesen 21853 mal)
spider13
Full Member
***
Beiträge: 112



Profil anzeigen
« am: 26. November 2008, 09:28:33 »

http://www.firmendatenbank-berlin.de/firmentext/fdb/e.423163.100.htm

ROUNDUP/Bundesregierung: 1 Million Elektro-Autos bis 2020 - Wissmann warnt
25.11.2008

BERLIN (dpa-AFX) - Das Elektroauto soll nach den Vorstellungen von Industrie und Bundesregierung schon bald im nächsten Jahrzehnt auf den Markt kommen. Bis 2020 sollten etwa eine Million Elektro-Autos das Bild in den Städten mitbestimmen, sagten Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee und Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (beide SPD) am Dienstag bei einer "Nationalen Strategiekonferenz Elektromobilität" in Berlin. Für 2030 seien mindestens fünf Millionen solcher Fahrzeuge zu erwarten, fügte Gabriel hinzu. Der Staat werde dazu seine Fördermittel erhöhen, kündigten auch die Ministerien für Wirtschaft und Forschung an. Erheblich mehr Forschungsmittel als angekündigt forderte der Verband der Automobilindustrie (VDA). "Der Staat muss mehr tun", sagte Verbandschef Matthias Wissmann.

Der Autobauer BMW <BMW.ETR> und der Stromkonzern Vattenfall stellten ihr gemeinsames Elektroauto-Projekt, den "Mini E", in Berlin vor. Dort sollen von Frühjahr 2009 an 50 dieser Kleinwagen - auch als Antwort auf den "smart fortwo electric drive" von Daimler - in Berlin an den Start gehen. Dort wurde er jetzt von BMW und Vattenfall Europe als Projektpartner vorgestellt.

Erprobt werden solle der mit "grünem Strom" fahrende Kleinwagen auch im Ausland, sagte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer: 50 Fahrzeuge im Großraum London und 500 in den USA. In Berlin sollen zunächst 50 Stromsäulen aufgestellt werden. Auch Kunden von der Vattenfall-Konkurrenz können sie nutzen. Das "Betanken" über den normalen Schuko-Stecker und mit Hilfe einer magnetischen Ladekarte wird dann über die Stromrechnungen dieser Konkurrenz-Anbieter abgerechnet. Der Ladevorgang, der auch an der Steckdose zu Hause möglich sein soll, dauert zweieinhalb Stunden. Reithofer betonte, dass das Fahrzeug wegen begrenzter Speicher-Möglichkeiten noch keine Langstrecken bewältige. Die Reichweite des "Mini E" liege bei maximal 250 Kilometern. Vattenfall-Vorstandschef Tuomo Hatakka sagte: "Vattenfall wird in dem Projekt erforschen, wie man erneuerbare Energien effektiv speichern kann im Netz."

Erst in Verbindung mit Ökostrom "wird ein Elektroauto zum Nullemissionsauto", sagte Gabriel zum Verzicht auf jeglichen - für das Klima schädlichen - Kohlendioxid-Ausstoß. Die zentrale Frage bleibe die Speicherfähigkeit der Batterien, die nach Aussage von Alfred Oberholz, Vorstandsmitglied von Evonik Industries, bereits "Riesenfortschritte" macht. Laut Tiefensee führt das E-Fahrzeug auch "weg vom Öl". "Mit Elektroautos verringern wir die Belastung von Städten und Ballungsräumen mit Schadstoffen, Feinstaub und Lärm und steigern damit die Lebensqualität der Menschen." Daneben müssten für die Zukunft weiterhin auch andere Alternativen wie der Wasserstoffantrieb und die Brennstoffzelle erprobt werden.

Ähnlich äußerte sich Wissmann, der allerdings vor überzogenen Erwartungen warnte. Es sei "klar, dass mindestens in den nächsten zehn Jahren der optimierte Verbrennungsmotor - Benziner ebenso wie Clean Diesel - noch das Rückgrat der individuellen Mobilität bleiben wird." Zu beachten sei, dass vorläufig entstehende Mehrkosten für Elektrofahrzeuge bei 10 000 Euro liegen könnten. Deutschland könne bei der Technologie Weltmarktführer werden. Das gehe aber nur, wenn die von der Bundesregierung angebotenen Forschungsmittel wie in Japan deutlich höher als 60 Millionen Euro kletterten. Auch bei anstehenden Problemen der CO2-Reduzierung für die Autos mit Verbrennungsmotoren müsse der Staat mehr tun: Er sollte alle Autos mit einem geringeren Ausstoß als 120 Gramm CO2 pro Kilometer von der Steuer befreien. Hier müssten wesentlich größere Impulse gesetzt werden.

Die Chefs der Energiekonzerne E.ON <EOAN.ETR> und RWE<RWE.ETR>, Wulf Bernotat und Jürgen Großmann, bekräftigten ihre Mitwirkung bei der Stromversorgung der Autobatterien und bei intelligenten Messsystemen. Wind- und Sonnen-Energie, die nicht immer gleichermaßen verfügbar sind, könnten erstmals in solchen Batterien gespeichert werden. Damit komme man ein großes Stück voran. Bei Elektroautos gehen E.ON und VW einerseits zusammen sowie RWE und Daimler <DAI.ETR> andererseits. Die Branche der Erneuerbaren Energien forderte die Autobranche auf, nicht mit den Kohle- und Atomstromerzeugern sondern mit ihnen zusammenzuarbeiten.

Gespeichert
spider13
Full Member
***
Beiträge: 112



Profil anzeigen
« Antworten #1 am: 27. November 2008, 13:48:59 »

21. November 2008, 09:22
 
Immer mehr Sportwagen fahren elektrisch

Limburg/Pfaffenhausen (dpa/tmn) - Strom ist eine interessante Alternative zu Sprit als Kraftquelle im Auto. Das erkennen auch immer mehr Autohersteller, die mit sparsamen und sauberen Elektroautos von sich reden machen.

«Während die großen Konzerne mit Stadtautos oder Familienkutschen experimentieren und bislang nicht über das Stadium von Flottenversuchen hinauskommen, entwickelt sich parallel dazu ein von kleineren Firmen vorangetriebener Autotyp, von dem es die ersten Exemplare schon zu kaufen gibt: der Stromsportwagen», hat Nick Margetts vom Marktforscher Jato Dynamics in Limburg beobachtet.

Elektroautos seien nicht nur sauber und sparsam, sondern könnten auch viel Spaß machen, sagt Margetts. «Mit diesem Argument lassen sich die höheren Kosten für die neue Antriebstechnik besser verkaufen als mit dem Versprechen eines reinen Gewissens.» Kein anderes Auto macht diesen Anspruch so deutlich wie der Roadster des amerikanischen Start-Up-Unternehmens Tesla, im dem Frühjahr 2009 auch in Europa zu haben und bei den Reichen und Schönen in Kalifornien bereits so angesehen ist wie ein Lamborghini Gallardo oder Mercedes SL 65 AMG.

«Es sind nicht die 'Treehugger' oder Öko-Fundamentalisten, die unsere Autos kaufen», sagt Tesla-Manager Darryl Siry. Es seien vielmehr Menschen, die erkannt haben, dass es so nicht weitergehen kann. Nur hat ihnen eine adäquate Alternative gefehlt, sagt der Manager mit Blick auf die bislang verfügbaren Elektro-Kleinwagen, die kaum mehr Fahrspaß böten als Golfwägelchen. Der vom Lotus Elise abgeleitete Elektro-Roadster kann es dagegen mit einem Porsche aufnehmen: Sein 221 kW/300 PS starker Elektromotor beschleunigt den 1,2-Tonnen-Wagen in 3,9 Sekunden auf 100 Kilometer pro Stunde (km/h) und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 200 km/h. Die Reichweite der mehr als 7000 Lithium-Ionen-Akkus liegt bei etwa 350 Kilometern.

Mit diesen Fahrleistungen, geschicktem Marketing, einer restriktiven Lieferpolitik und prominenten Erstkunden haben es die Amerikaner weit gebracht: «Unser Auto ist absolut hip, ein Statussymbol und Kultobjekt», sagt Siry und meint damit so etwas wie das iPhone auf Rädern - nur eben ein bisschen teurer. Denn immerhin verlangen die Amerikaner in Deutschland für den Tesla rund 120 000 Euro. Einen Porsche Boxster gibt es schon für weniger als die Hälfte.

Auf einer ähnlichen Welle fährt der britische Lightning GT, der im Sommer auf der Motorshow in London vorgestellt wurde und Ende 2009 in Produktion gehen soll. Er bekommt nach Angaben des Herstellers vier Radnabenmotoren mit zusammen mehr als 515 kW/700 PS, schafft den Spurt von Null auf 100 in weniger als vier Sekunden und soll eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 210 km/h erreichen. Die neuen Batterien sollen genügend Kapazität für etwa 300 Kilometer haben. Diese Technologie treibt aber den Preis in die Höhe: So rechnet der Hersteller bislang mit mindestens 155 000 Euro - ohne Steuern.

Obwohl solche Summen den Kreis potenzieller Kunden einschränken, arbeitet nun auch das erste deutsche Unternehmen an einem Strom-Sportler: Der Tuner und Sportwagenbauer Alois Ruf aus Pfaffenhausen (Bayern) hat einen umgerüsteten Porsche 911 präsentiert, der von einem Heckmotor mit 150 kW/204 PS angetrieben wird. Noch sind die Fahrleistungen mit einem Sprintwert von sieben Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von 225 km/h zwar nicht auf Porsche-Niveau. Doch soll der E-Ruf im Laufe der Entwicklung noch schneller werden. Auch bei den Batterien versprechen die Bayern Fortschritt: Bislang wiegen die 96 Lithium-Ionen-Akkus 550 Kilogramm und reichen 250 bis 320 Kilometer. In der Entwicklung seien aber bereits Akkus, die bei 15 Prozent weniger Gewicht 30 Prozent mehr Leistung speichern können.

Als einziger Großserienhersteller ist bislang Chrysler auf diesen Zug aufgesprungen. Während General Motors mit dem Chevrolet Volt an einer familienfreundlichen Limousine arbeitet und deutsche Hersteller mit Elektrovarianten von Mini, Smart und B-Klasse mit Stadtfahrzeugen experimentieren, haben die Amerikaner ebenfalls einen Stromsportler vorgestellt. Auch der Dodge EV basiert wie der Tesla auf einer Konstruktion von Lotus und bekommt einen Elektromotor mit 200 kW/272 PS, der in weniger als fünf Sekunden auf Tempo 100 beschleunigen und knapp 200 km/h erreichen soll. Ob die Chrysler-Group den Sportler in Serie bringt oder doch lieber einen elektrischen Jeep oder Chrysler Voyager baut, ließ das Unternehmen allerdings noch offen.

Dass die Stromsprinter bei den PS-Fans gut ankommen, kann Marktforscher Margetts gut verstehen: «Da fährt man Auto wie auf der Carrera-Bahn: Man drückt auf die Tube und schießt davon.» Aber so begeistert die ersten Reaktionen auch sind: «Den großen Durchbruch werden diese Elektrosportwagen nicht erleben», erwartet Margetts. Ähnlich wie konventionelle Supersportwagen erregten sie zwar viel Aufmerksamkeit. Doch für große Stückzahlen seien die Preise zu hoch und die Produktionskapazitäten zu niedrig. «Aber als Leuchtturm auf den Weg in eine saubere Zukunft sind sie genau richtig.»
 
© DPA
Gespeichert
spider13
Full Member
***
Beiträge: 112



Profil anzeigen
« Antworten #2 am: 13. Januar 2009, 12:26:14 »

12. Januar 2009, 20:08
 
Industrie sucht mit «grünen» Autos Weg aus Krise

Die Autoindustrie sucht mit spritsparenden Modellen und alternativen Antriebstechnologien den Weg aus ihrer schweren Krise. Im Fokus der Autoshow in Detroit stehen Elektro- und Hybridautos.

Nach dramatischen Absatzeinbrüchen im vergangenen Jahr in wichtigen Märkten wie den USA und Westeuropa sieht die Branche aber vorerst keine Belebung der Autokonjunktur. Die schwer angeschlagenen US-Autobauer General Motors und Chrysler brauchen möglicherweise weitere milliardenschwere Notkredite der US-Regierung, um zu überleben.

Große Hoffnungen setzt GM in Elektroautos. Der Opel-Mutterkonzern kündigte am Montag in Detroit an, die Batterien für sein Elektroauto Chevrolet Volt, das Ende 2010 in den USA auf den Markt kommen soll, zusammen mit dem südkoreanischen Technologiekonzern LG zu bauen. Der Autozulieferer Continental aus Hannover, der sich ebenfalls um den Auftrag beworben hatte, geht damit leer aus. GM-Chef Rick Wagoner sagte: «GM ist zurück im Batteriegeschäft. Es wird neue, grüne Jobs geben.»

Für GM ist das Elektroauto ein Hoffnungsträger. Neue Modelle sind dringend nötig, nachdem jahrelang auf große, spritfressende Pick-ups und SUV gesetzt worden war.

Schnelle Erfolge und Gewinne sind mit Elektroautos allerdings nicht zu erwarten. GM-Vizechef Bob Lutz sagte in Detroit, für einen wirtschaftlichen Erfolg des Chevrolet Volt sei GM wesentlich auf Subventionen der US-Regierung für Käufer eines solchen Wagens angewiesen. Er sagte zudem, Elektroautos hätten bis zu einem breiten Markterfolg noch einen weiten Weg vor sich. Besonders wegen der hohen Kosten und der geringeren Reichweite könnten die Batterie-Autos vorerst nicht mit Benzin- oder Dieselfahrzeugen konkurrieren. Angesichts der zuletzt auch in den USA wieder stark gesunkenen Spritpreise zeigte sich Lutz außerdem skeptisch, wie schnell sich E- Autos durchsetzen. «Die Amerikaner geben nicht etliche Dollar mehr aus, um grün zu sein.»

Ebenso wie Konkurrent Chrysler kann GM derzeit nur dank Milliarden-Notkredite der US-Regierung überleben. GM benötigt womöglich über die zugesagten Notkredite hinaus weitere staatliche Milliardenhilfen. Die zunächst gewährten 13,4 Milliarden Dollar seien für die Zeit bis Ende März vorgesehen, sagte der für das laufende Geschäft zuständige GM-Präsident Fritz Henderson. Ob danach weitere Kredite nötig seien, wollte er nicht sagen. Chrysler erhielt bisher vier Milliarden Dollar an Notkrediten und meldete bereits einen Bedarf von weiteren drei Milliarden Dollar an.

Bei der Entwicklung von Elektroautos sieht sich General Motors weltweit an der Spitze der Branche. Allerdings hat auch eine Reihe weiterer Hersteller bereits Elektroautos ab Ende 2010 oder im Laufe des Jahres 2011 angekündigt. Darunter sind auch deutsche Autobauer. Mercedes stellte in Detroit unter anderem drei Varianten seiner A- und B-Klasse mit alternativen Antriebskonzepten vor, darunter ein reines Elektrofahrzeug mit Lithium-Ionen-Batterie und einer Reichweite von 100 Kilometern für die Stadt.

BMW-Entwicklungschef Klaus Draeger sagte der dpa, neben den klassischen Verbrennungsmotoren werde die Bedeutung von Elektroantrieben in den kommenden Jahren zunehmen. In diesem Bereich wolle sich BMW technologisch verstärken. Infrage kämen sowohl Zukäufe als auch Kooperationen sowie die eigene Entwicklung der entsprechenden Technologien.

Auch der ebenfalls angeschlagene US-Autobauer Ford will die Entwicklung von Elektroautos vorantreiben. Bereits im kommenden Jahr soll ein ausschließlich batteriebetriebenes Fahrzeug auf den Markt kommen. 2011 soll dann ein Kleinwagen vorgestellt werden. Als nächster Schritt folgt 2012 eine neue Hybrid-Generation mit Lithium- Ionen-Batterien.

Neben Elektroautos sind Hybrid-Antriebe ein weiteres großes Thema in Detroit. So präsentierte der japanische Autokonzern Toyota, der 2008 in den USA drastische Absatzrückgänge hinnehmen musste, die überarbeitete Version seines Hybrid-Autos Prius. Der Wagen war bereits 1997 eingeführt worden. Seitdem hat Toyota mehr als eine Million Hybrid-Fahrzeuge verkauft. Zuletzt waren die Prius-Verkäufe allerdings eingebrochen. Toyota will nun den Absatz des neuen Prius kräftig ankurbeln. Das Auto wird in rund 80 Ländern vertrieben - etwa doppelt so viele wie bisher.
 
© DPA
Gespeichert
Seiten: [1]
  Drucken  
 
Gehe zu:  

Powered by MySQL Powered by PHP Powered by SMF 1.1.4 | SMF © 2006, Simple Machines LLC Prüfe XHTML 1.0 Prüfe CSS

Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.

Firmen- und Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt.
Alle Logos und Handelsmarken sind Eigentum ihrer gesetzlichen Besitzer. Die Artikel und Kommentare sowie Forenbeiträge sind Eigentum der Autoren, der Rest © 1997 - 2011 by elektroauto-tipp.de

Tags: