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Fiat Automobil AG

Fiat Marketing Kommunikation
Olof-Palme-Strasse 17
60439 Frankfurt

Fiat Seicento Elettra H2 fuel cell

Allgemeines
Die Fiat Techniker widmen sich auch dem Wasserstoffantrieb. Beispiel dafür ist der Prototyp Seicento Elettra H2 fuel cell, das erste Fahrzeug des italienischen Automobilherstellers mit einer Brennstoffzelle. Diese erlaubt analog zur Batterie die direkte Umwandlung chemischer Energie in elektrische Energie. Sie entlädt sich aber nicht und sie kann auch nicht aufgeladen werden, sondern arbeitet kontinuierlich, solange an der Anode Brennstoff (Wasserstoff) und an der Kathode Oxidationsmittel (Sauerstoff) zugeführt werden.

Die mit den Niedertemperatur-Brennstoffzellen des Fiat Seicento Elettra H2 fuel cell erzeugte Energie (48 Volt, maximal 7 kW) übertrifft den durchschnittlichen Energiebedarf des Fahrzeugs im ECE-Stadtzyklus (3,3 kW). Sie erlaubt zusammen mit dem 30 kW-Elektromotor eine Dauergeschwindigkeit von 60 km/h, beschleunigt den Fiat Prototyp in 8,0 Sekunden von 0 auf 50 km/h und garantiert eine Reichweite von 140 Kilometern.

"Die Brennstoffzellen-Technologie kann nach unserer Ansicht langfristig sehr effektiv die durch das Automobil entstehenden Umweltbelastungen verringern, vor allem im Stadtverkehr", fasste Vincenzo Ruocco in Berlin die Forschungstätigkeiten von Fiat zusammen. "Doch bis dahin ist es noch ein weiter Weg". In dieser Erkenntnis investiert Fiat beträchtliche Mittel in die Forschung und Entwicklung alternativer Antriebstechnologien, die kurz- oder mittelfristig serienreif sind. Das betrifft die traditionellen Benzin- oder Dieselmotoren ebenso wie den Elektroantrieb und Hybridantrieb sowie die Motoren mit Erd- oder Flüssiggasantrieb. Auf all diesen Gebieten nimmt Fiat bereits heute eine führende Rolle ein.

Technische Daten


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