elektroauto-tipp.de

FAHRZEUG-LISTE  ·  HERSTELLER-LISTE  ·  ELEKTROAUTO-HÄNDLER
  Ihr Benutzerkonto  ·  Gästebuch  ·  Forum  ·  Suche  ·  Downloads  ·  Veranstaltungskalender
Link-Datenbank  ·  Kleinanzeigen  ·  Bilder  ·  Impressum  ·  Kontakt
  Login oder registrieren

  Inhalt
icon_home.gif Home
icon_poll.gif Batterien
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Lithium-Ion
petitrond.gif Nickel-MeH
petitrond.gif Nickel-Cadmium
petitrond.gif Blei-Säure
petitrond.gif weitere Batterien
petitrond.gif für EV / HEV
petitrond.gif Batteriegeschichte
petitrond.gif Parameter
petitrond.gif Spezialbatterien
petitrond.gif Akku-Rückruf
petitrond.gif Akku-Pflege
icon_poll.gif Elektroautos
petitrond.gif Fahrzeugliste
petitrond.gif Herstellerliste
petitrond.gif Händlerliste
petitrond.gif Fahrberichte
petitrond.gif EV / HEV Kaufen
petitrond.gif EV Geschichte
petitrond.gif Antriebstechnik
petitrond.gif Hybridtechnik
petitrond.gif Artikelsammlung
icon_poll.gif Brennstoffzellen
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Typen
petitrond.gif Geschichte
petitrond.gif BZ-Liste
petitrond.gif BZ Deutschland
petitrond.gif BZ Japan
petitrond.gif BZ UK
newspaper.gif Allgemeines
petitrond.gif Buchempfehlungen
petitrond.gif Bildersammlung

Elektroauto Geschichte

1985 - 2000





Elektroautos von 1985 bis 2000



General Motors
EV-1Heute bekannt mit dem EV-1 und den verschiedenen S-10 Pickups baut General Motors schon seit vielen Jahren Elektroautos. Eine Vielzahl von Prototypen wurden den Medien und Elektroauto-Enthusiasten vorgestellt, wie der Electrovair, Electrovair II (mit Silber-Zink-Batterien), das Modell 512 (Nickel-Zink-Batterien), der Stir-Lec 1 Hybrid-Auto, der Whisper Yet 25 Passagierbus und die Electrovette. Der Vorgänger des EV 1 war der Impact, der ursprünglich von AeroVironment entwickelt wurde. Er wies eine erstaunlich gute Performance auf:
Beschleunigung: 0-60 mph in 8 sec
Höchstgeschwindigkeit: 70 mph
Reichweite: 120 miles at 55 mph steady speed
Diese Angaben gelten bei Verwendung von 32 Delco-Remy 10 V Blei-Akkumulatoren (42.5 Ah). Angetrieben wird das Auto von 2 ac Motoren an der Vorderachse mit jeweils 57 PS bei 6600 U/min.


Pilcar
Der Pilcar ist ein kleiner geschlossener Zweisitzer, der in der Schweiz hergestellt wurde. Bei Verwendung von Blei-Akkumulatoren betrug die Reichweite 112 km bei einer Maximalgeschwindigkeit von 88 km/h.


Zzipper
Der Zzipper wurde von der Sebring Auto-Cycle entwickelt. Die Firma wurde von Jim Tervort aus der Commuter Vehicles aufgebaut. Unter dem Namen Triton ist das Auto in den 90er Jahren entwickelt worden. Der dreirädrige Zweisitzer benutzte ein 72 V Antriebssystem mit einem 12 PS dc Motor. Maximalgeschwindigkeit waren 60 km/h bei einer Reichweite von 50 km.


Sita
Sita baute große Müllfahrzeuge. Etwa 300 dieser Fahrzeuge wurden in Paris eingesetzt.


Sherpa
Sherpa Van im Ipswich MuseumHergestellt von der Freight Rover BL in England war der Sherpa Elektrovan ein Lieferwagen der in etwa 100 Exemplaren gebaut wurde.



BEV-1 Van

Der BEV-1 ist ein Umbau des kommerziellen GMC Van. 20 dieser Fahrzeuge wurden von AT&T in einer Flottendemonstration in Culver City (USA) benutzt, andere in einem von der U.S. DOE gesponserten Projekt.


Ripp
Der Ripp Electric wurde von W.E.Rippel als Prototyp entwickelt. Mit einem Gesamtgewicht von 1454 kg hatte er eine Reichweite von 129 km und eine Maximalgeschwindigkeit von 98 km/h bei Verwendung von 6 V Blei-Akkumulatoren.


South Coast Technology
Die Firma mit Sitz in Dearborn wurde in den späten 1970's und frühen 1980's bekannt mit dem Umbau des VW Käfer, die dann unter der Marke R-1 verkauft wurden. Außerdem wurde etwas später ein Van entwickelt, von dem 10 Exemplare für die ITT Continental Baking Co. gebaut wurden.

Gould Gould
Gould Gould, Inc. ist ein Batteriehersteller, der zusammen mit der American Motors Corporation (AMC) und der Chrysler Corporation am Umbau einer kleinen Anzahl von Fahrzeugen beteiligt war. Diese waren in erster Linie Jeeps, die bei der United States Postal Service zum Einsatz kamen. Etwa 350 dieser Elektrofahrzeuge wurden hergestellt, wobei aber immer wieder von einer unzureichenden Performance die Rede war. Später wurden dann Egle-Pitcher Batterien eingesetzt, was die Leistung entscheidend verbesserte.


Duo-Bus
Dieser Bus wurde von Daimler-Benz und der AEG-Telefunken entwickelt und konnte entweder autark mit einer Batterie oder über eine Oberleitung gespeist werden.


Fridez Solar
Fridez Solar produzierte in der Schweiz eine Reihe kleinerer Elektrofahrzeuge. Als Standardbatterie wurde ein Blei-Akkumulator eingesetzt, eine Na-S-Batterie wurde als Option angeboten. Alle Modelle waren mit Solarmodulen zum Nachladen der Batterien ausgerüstet.


Soleq Corp.
Die Soleq Corp. baute den Ford Escort um auf elektrischen Antrieb und vermarktete ihn. Die 18 6 V Blei-Akkumulatoren verliehen dem Fahrzeug ein Gesamtgewicht von 1836 kg.


Whisper
Der Whisper wurde von der Hope Automobil Industrie in Dänemark hergestellt und sollte in Nordamerika vermarktet werden. Mit einer Maximalgeschwindigkeit von 100 km/h erreichte er eine Reichweite von 100 km mit einer Batterieladung.


C5
C5Der C5 wurde von Sir Clive Sinclair 1985 gebaut. Er war ein Einsitzer, wobei der Fahrer halb liegend untergebracht war. Angetrieben mit einem Wechselstrommotor und Blei-Säure-Batterien, erreichte das Gefährt eine Spitzengeschwindigkeit von 24 km/h bei einer Reichweite von 23 km. Um eine Zulassung als Fahrrad in England zu erwirken, wurde die Geschwindigkeit gedrosselt.


Peugeout
Der Peugeot 106 in der elektrisch angetriebenen Ausführung wurde in Frankreich 1996 vorgestellt.


UNIQ M90
Der Unique Mobility UNIQ M-90 in der Hybrid-Ausführung war ein Umbau des Chrysler T115 Minivans. Angetrieben durch einen 108 Volt Wechselstrommotor erreichte er 60 KW. Das verwendete Batteriesystem war ein Gel-Blei-Akkumulator. Für längere Reisen konnte ein 12 PS Honda Zweiylinder, betrieben mit Erdgas oder Propangas, zugeschalten werden.


Renault
Bis in die 90er Jahre wurden lediglich von Renault hergestellte Fahrzeuge in Fremdfirmen zu Elektroautos umgebaut, wier z.B. der Dauphine (Henney Kilowatt), der R10 (Mars), der R5 (Lectric Leopard), der R12 (EVA Metro) und der R4 (Electricité de France). Renault selber begann die Herstellung eigener Elektrofahrzeuge erst Ende der 1990's und auch das nur in sehr kleinen Stückzahlen.


Toyota

Toyota RAV 1996 stellte die Toyota Motor Co., Japan eine elektrisch betriebene Version des RAV-4 vor. Ein Jahr später folgte der Prius, ein Benzin-Elektro Hybrid Auto. Beide wurden ausschließlich in Japan verkauft.


Ford
Die Ford Motor Corporation baute 1997 ihren Ford Ranger EV (Mini-Pickup), der nur in den USA verkauft wurde, vornehmlich als Flottenfahrzeug.

Bombardier
Bombardier NEVBombardier begann die Produktion des NEV (Neighbourhood Electric Vehicle) Ende 1996. Geplante Klientel waren kleine geschützte Nachbarschaften und Wohnanlagen, wo man vielleicht Wert auf abgasfreie Fahrzeuge legen würde. Leider lief der Verkauf doch nicht so erfolgreich wie ursprünglich geplant.








Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.

Firmen- und Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt.
Alle Logos und Handelsmarken sind Eigentum ihrer gesetzlichen Besitzer. Die Artikel und Kommentare sowie Forenbeiträge sind Eigentum der Autoren, der Rest © 1997 - 2011 by elektroauto-tipp.de

Tags: