elektroauto-tipp.de

FAHRZEUG-LISTE  ·  HERSTELLER-LISTE  ·  ELEKTROAUTO-HÄNDLER
  Ihr Benutzerkonto  ·  Gästebuch  ·  Forum  ·  Suche  ·  Downloads  ·  Veranstaltungskalender
Link-Datenbank  ·  Kleinanzeigen  ·  Bilder  ·  Impressum  ·  Kontakt
  Login oder registrieren

  Inhalt
icon_home.gif Home
icon_poll.gif Batterien
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Lithium-Ion
petitrond.gif Nickel-MeH
petitrond.gif Nickel-Cadmium
petitrond.gif Blei-Säure
petitrond.gif weitere Batterien
petitrond.gif für EV / HEV
petitrond.gif Batteriegeschichte
petitrond.gif Parameter
petitrond.gif Spezialbatterien
petitrond.gif Akku-Rückruf
petitrond.gif Akku-Pflege
icon_poll.gif Elektroautos
petitrond.gif Fahrzeugliste
petitrond.gif Herstellerliste
petitrond.gif Händlerliste
petitrond.gif Fahrberichte
petitrond.gif EV / HEV Kaufen
petitrond.gif EV Geschichte
petitrond.gif Antriebstechnik
petitrond.gif Hybridtechnik
petitrond.gif Artikelsammlung
icon_poll.gif Brennstoffzellen
petitrond.gif Grundlagen
petitrond.gif Typen
petitrond.gif Geschichte
petitrond.gif BZ-Liste
petitrond.gif BZ Deutschland
petitrond.gif BZ Japan
petitrond.gif BZ UK
newspaper.gif Allgemeines
petitrond.gif Buchempfehlungen
petitrond.gif Bildersammlung

Elektroauto Geschichte

1930 - 1985




Elektroautos von 1930 bis 1985

Wilson
Partridge-Wilson aus Leicester (England) war eigentlich als Konstrukteur und Hersteller konventioneller Fahrzeuge bekannt. 1935-36 wurden unter dem Markennamen Wilson aber auch Elektroautos gebaut, die den damaligen Benzinern vom Design sehr ähnelten. Insgesamt wurden etwa 50 Exemplare hergestellt.


Cleco
Die Cleco Electric Industries, Ltd. in Leicester (England) baute kleine elektrisch angetriebene Lieferwagen und einige luxeriös ausgestattete Autos.


Detroit 1935
Detroit 1935 Im Jahre 1935 hat die Fa. Detroit in den USA die letzten amerikanischen Elektroautos dieser Zeit gebaut. Sie gehörte mit einer Produktionszeit von 28 Jahren zu den Herstellern, die über einen recht langen Zeitraum existierten.


D.E.W.
Die Zschopauer Motorenwerke J.S. Rasmussen AG stellten 1937 eine Reihe von Elektroautos her. Diese hatten kein konventionelles Chassis und eine Karosserie mit Holzrahmen, beides reduzierte das Gewicht deutlich. Eingesetzt wurden sie meistens als Taxis.


S.A.T.A.M.
Diese Autos wurden in La Cournuece (Frankreich) 1941 produziert. Die Zweisitzer mit einer Maximalgeschwindigkeit von 47 km/h wurden in sehr kleiner Serie gebaut und wie einige andere dieser Zeit auch, vor allem aus dem Grund der Benzinknappheit in Frankreich zu Zeiten des 2. Weltkrieges.


Chapeaux
Voitures E. Chapeaux baute 1940 und 1941 in Lyon (Frankreich) kleine Zweisitzer. Allerdings waren es nur 4 Exemplare in diesen 2 Jahren.


Électrolette
Dieses Auto wurde von 1941-43 in Nizza (Italien) gebaut. Den leichten Zweisitzer gab es in offener und in geschlossener Ausführung. Etwa 100 Exemplare wurden hergestellt. Angetrieben wurde die Électrolette von einem 1,2 PS Motor.


Faure
Pierre Faure aus Paris baute dieses zweitürige Auto von 1941- 1947. Einige ließen sich während des 2. Weltkrieges (Benzinknappheit) verkaufen, nach dem Krieg wurde die Produktion dann bald eingestellt.


Story
Auch wieder ein Ergebnis der Benzinknappheit zu Kriegszeiten - dieser dreirädrige Zweisitzer aus den Niederlanden wurde von 1941 bis 1944 gebaut.


Stéla
Die Firma Véhicules Electriques Stéla in Lyon (Frankreich) war der bedeutendste Hersteller von Elektroautos in Frankreich während des 2. Weltkrieges. Die ersten Autos waren sehr einfach konstruiert aber mit dem Typ RCA kamen dann geschlossene viertürige 5-Sitzer, die ab 1942 gebaut wurden. Nach dem Krieg wurden dann für weitere 3 Jahre nur noch kommerziell genutzte Fahrzeuge gebaut, dann stoppte die Produktion komplett.


Le Dauphin
Produziert 1941 und 1942 von André L. Daupin aus Paris. Der Dauphin war ein als Tandem ausgeführter vierrädriger Zweisitzer, der vom hinteren Sitz aus gesteuert wurde.


Internationale
Die Internationale Automobiel Mij in Hagen (Niederlande) baute ein leichtes dreirädriges Fahrzeug 1942.


Électro-Renard
Dieser kleine elektrisch betriebene Zweisitzer wurde in Lyon (Frankreich) von 1943 bis 1946 gebaut. Wieder eines der Autos, die Aufgrund der Benzinknappheit im besetzten Europa zur Zeit des 2. Weltkrieges populär wurden.


C.G.E.
Die Compagnie Generale Electrique in Paris baute von 1941-46 diesen offenen Zweisitzer.


C.M.V.
Die Construcciones Moviles de Valencia in Valencia (Spanien) baute ein kleines zweisitziges Elektroauto von 1944 bis 1946.


Electrociclo
In sehr kleinen Stückzahlen wurde dieses Auto von der Electrociclo SA in Spain von 1945 bis 1946 gebaut. Das Auto war ein kleiner Zweisitzer.


Brush Pony Milchlieferant Brush Pony
Dieses dreirädrige Elektroauto wurde als Milchauto 1947 gebaut. Als Lieferfahrzeuge sind elektrisch betriebene Autos besser geeignet als Benziner.


Tama
Hergestellt in Tachikawa (Japan) von der Tokyo Electric Motorcar Co. von 1947 bis 1949 und später von der Tama Electric Motorcar Co. auch in Tachikawa bis 1951. Die Tamas waren geschlossen ausgeführte zweitürige Elektroautos. Drei verschiedene Modelle gab es: den E4S-47, den Junior und den Senior. Die Firma wurde später von Nissan Bilderübernommen.


Eaglet
Die Silent Transport Ltd. in Woking (England) baute 1948 den Eaglet, einen kleinen dreirädrigen Zweisitzer mit einer Reichweite von 40-50 km und einer Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Von diesen Fahrzeugen wurden nur wenige verkauft. Die Firma baute aber auch Opel Kadetts and Fiat Topolinos zu elektrisch angetriebenen um, die sich besser verkaufen ließen.


B.M.W.
Die Boulevard Machine Works in Los Angeles begann 1949 mit der Herstellung von Golf-Carts. 1966 folgte ein großer Tourenwagen mit 2 Motoren, die für eine Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h sorgten.


Autoette
Die Autoette wurde in der Autoette Electric Car Co.in Long Beach in den späten 50ern hergestellt. Es war ein kleines Elektroauto, ein Zweisitzer für die kürzeren Botengänge, preiswert und sehr beliebt.


Electronic La Saetta
Die Electronic Motor Car Corp. in Salt Lake City entwickelte den Prototyp eines Hybrid-Autos. Es war ein zweisitziger Sportwagen mit Glasfaserkarosserie. Ein Generator lud die Batterien während der Fahrt. Andere Modelle wurden angekündigt, aber nie gebaut.


Charles Town-About
Gebaut 1958 und 1959 von der Stinson Aircraft Tool and Engineering Corp. in San Diego wurden diese Autos nach Dr. Charles H. Graves benannt, der treibenden Kraft für ihre Produktion. Verschiedene Prototypen wurden gebaut, allerdings insgesamt nur 12 Fahrzeuge "in der Serie". Ausgestattet waren sie mit Nickel-Cadmium Batterien.


Henney Kilowatt
Der Henney Kilowatt war der 1959er Renault Dauphine umgebaut zu elektrischem Antrieb. Angetrieben wurde er von einem 7 PS Motor mit Hilfe von 36 Volt Bleiakkumulatoren. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 56 km/h bei einer Reichweite von 64 km. Gebaut wurden etwa 120 Exemplare.


Stuart
Stuart Motors in Kalamazoo baute einen Prototypen 1961. Mit einer geschlossenen Fiberglaskarroserie war es als Familienauto ausgelegt worden. Angetrieben von einem 4 PS Motor und acht 6 V Blei-Batterien erreichte es eine Maximalgeschwindigkeit von 56 km/h bei einer Reichweite von 64 km. Gebaut wurden allerdings nur Prototypen.


Electric Fuel Propulsion
Die Firma von Robert Aronson begann Ende der 1960er Jahre mit dem Umbau von konventionellen Benzinern zu Elektroautos. Allerdings ist es bei Prototypen geblieben.


Marketour
Die Marketour Electric Cars in Long Beach produzierte 1964 kleine Elektroautos, die in Geschwindigkeit und Reichweite stark limitiert waren.


Mobilette
Mobilette Electric Cars in Long Beach CA baute die Mobilette 1965. Es war ein elektrisch betriebener Kleinwagen mit geringer Reichweite und Geschwindigkeit.


Enfield 8000
Der Enfield 8000 wurde von Grund auf als Elektroauto neu entwickelt. Gebaut von der Enfield Automotive in London Mitte der 60er Jahre, hatte dieser viersitzige Zweitürer eine Reichweite von 39 bis 90 km pro Batterieladung (in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen) und eine Höchstgeschwindigkeit von 64 km/h. Das Stahlrohrchassis mit der Aluminiumkarrosserie gaben dem Auto ein Gesamtgewicht von 975 kg. Ungefähr 70 Fahrzeuge wurden verkauft.


Battronic
In den frühen 60er Jahren baute die Battronic Truck Company den Battronic, einen elektrisch betriebenen LKW, mit einer Reichweite von etwa 80 km bei einer Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h.


Antser
Dieser Prototyp wurde von der Ford Motor Company in den 1960er und 1970er gebaut. Er hatte ein sehr geringes Gewicht und eine ausgezeichnete Aerodynamik für ein Auto dieser Jahre.


Linear Alpha
Diese Fa. hatte ihren Sitz in Skokie (USA) in den 1970ern und stattete eine Dodge Kleinbusversion mir Elektroantrieb aus. Außerdem baute sie das Seneca Elektro-Miniauto, mit einer Reichweite von 80 km pro Batterieladung.


McKee Engineering Corp.
McKee baute den Sundancer I und Sundancer II, zwei konzeptionelle Elektroautos in den 1970ern. Ausgestattet mit Blei-Akkumulatoren hatte das Fahrzeug eine Reichweite von ca. 90 km, bei einer Höchstgeschwindigkeit von 100 km/h.


Jet Industries
Mit Sitz in Austin in den späten 1970ern und frühen 1980ern baute Jet Industries konventionelle Fahrzeuge in Elektroautos um, die dann unter eigenem Markennamen verkauft wurden. Umgebaut wurden einige Hundert Autos.


Lucas
Diese Firma in England war eigentlich als Hersteller von Komponenten für Elektroautos bekannt, baute aber auch einige Kleinbusse um, wie den Bedford von General Motors und den British Leyland 250 JU, um die Leistungsfähigkeit der eigenen Komponenten zu demonstrieren.


B & Z Electric Car Co.
1961 in Long Beach und später in Signal Hill (USA) war B &Z am besten bekannt mit dem Electra King. Es wurden aber auch LKW und Pickups gebaut.


Electro Master
Hergestellt von der Nepa Mfg Co. in Pasadena Anfang 1962, war dieses Elektroauto aus Stahl und Fiberglas ein wahres Leichtgewicht und brachte es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 32 km/h. Angetrieben wurde es von einem 2 PS Motor mit Hilfe von 6 V Bleiakkumulatoren.


Electra King
Der Electra King war ein leichter zweisitziger geschlossener Kleinwagen, der in drei- und vierrädrigen Versionen gebaut wurde. Diese Fahrzeuge waren für kurze Strecken und niedrige Geschwindigkeiten ausgelegt.


Daimler-Chrysler
Die Chrysler Corporation stattete den Simca 1967 mit elektrischem Antrieb aus. In Kooperation mit dem U.S. Department of Energy wurde 1979 ein Elektroauto entwickelt.


Amectran Company
Mit Sitz in Dallas in den späten 1970ern, baute diese Firma den Exar-1, ein Elektroauto mit einer Reichweite von 117 km mit einer Batterieladung und einer Höchstgeschwindigkeit von 113 km/h mit 24 Blei-Akkumulatoren. Gebaut wurden aber nur Prototypen.


Elcar
Der Elcar war ein leichtes zweisitziges Elektroauto gebaut von Zagato in Italien Mitte der 1970er Jahre. Ausgestattet mit einer Fiberglaskarosserie, nutzte es auch viele Komponenten aus der damaligen Fiat-Produktion, vornehmlich vom Fiat 124. Etwa 500 Elcars wurden von 1974 bis 1976 hergestellt.


Electromotion Inc.
In einem joint venture zwischen Otis (dem Aufzug-Hersteller) und der EVA-Chloride, mit Sitz in Bedford (USA) in den 1970er Jahren, wurde der Prototyp eines elektrisch angetriebenen Lieferwagens gebaut.


Fiat
Fiat baute einige experimentelle Elektroautos in den 1970ern, z.B. den X1/23 - einen Zweisitzer mit einer Höchstgeschwindigkeit von 75 km/h und 70 km Reichweite. Außerdem eine Reihe von Lieferwagen, wie den 850T and 242. In den 1980ern wurde der Fiat 900 E Lieferwagen gebaut, in "Serie" zu 24 Stück. 1990 baute Fiat einen 22 Passagier - Minibus und kündigte den Panda Elettra an.


American Motors Corporation
AMC beschäftigte sich mit Elektroautos in den 1970er Jahren. So wurde ein konzeptioneller Minivan in Zusammenarbeit mit der Electric Fuel Propulsion als Umbau eines Hornet (Electrosport) vorgestellt und in Zusammenarbeit mit Gould wurden Jeeps mit elektrischem Antrieb ausgestattet (DJ5E), vornehmlich für das U.S. Post Office. Der Amitron wurde in Kooperation mit Gulton Industries 1968 gebaut. AMC wurde von der Chrysler Corporation in den 1980ern übernommen.


Dragonfly
In den späten 1970ern gab es Dragonflys als Elektrobusse und als Hybrid-Autos.


Witkar
Eines der ersten interessanten Konzepte zum Einsatz von Elektroautos in Städten? In Amsterdam gab es in den 1970ern eine Kooperative, die einige kleine Elektroautos verteilt auf etliche Ladestationen in der Stadt besaß. Mitglieder konnten sich jederzeit ein Auto ausleihen und es an irgendeiner der Ladestationen wieder abgeben. Benutzt wurden Nickel-Cadmium Batterien.


Bradley
Bradley war vor allem für seine Fiberglaskarosserien bekannt, die als Austauschsets zur Konvertierung konventioneller Fahrzeuge zu Elektroautos eingesetzt wurden. Das bekannteste war ein Set für den VW Käfer, mit den legendären Flügeltüren. Geliefert wurden auch alle notwendigen Komponenten.


ETV-1
Dieser Prototyp wurde in einem Projekt der US-Regierung in den späten 1970ern gebaut. Mit 18 Blei-Akkumulatoren erreichte dieser Viersitzer eine Maximalgeschwindigkeit von 96 km/h bei einer Reichweite von etwa 112 km pro Batterieladung. In die Produktion wurde dieser Prototyp aber nie überführt.


M.A.N.
1974 begann M.A.N. mit dem Bau von Elektrobussen für bis zu 100 Passagiere. Etwa 20 wurden gebaut und versahen ihren Dienst im Linienverkehr verschiedener deutscher Städte.


Avia 1250
Dieser elektrisch angetriebene LKW wurde in Spanien gebaut. Von etwa 1978 bis 1983 waren es 10 Stück.


Copper Development Association
Diese Firma entwickelte in den späten 70ern zwei verschiedene Prototypen. Ein Lieferwagen hatte eine Reichweite von 153 km bei einer Maximalgeschwindigkeit von etwa 85 km/h. Das Stadtauto erreichte 100 km/h bei einer Reichweite von 109 km mit einer Batterieladung.


Daihatsu
Daihatsu Motor Sales produzierte Prototypen in den späten 70ern. Der EV1N war ein Viersitzer mit Nickel-Eisen-Batterien (104 V). Die Autos hatten eine Maximalgeschwindigkeit von 100 km/h und eine Reichweite von mehr als 200 km.


Free-Way
Der Free-Way war ein kleines dreirädriges Elektroauto gebaut von H-M Vehicles in Minnesota in den späten 1970ern. Es gab ihn als Elektroauto und als Benziner, beide in Tandem-Ausführung.


Marathon Electric Car
Bevor diese Fa. mit dem Bau von elektrisch angetriebenen Straßenfahrzeugen begann, stellte sie Golf-Carts und kleinere Industriefahrzeuge her. Es gab den Jeep-ähnlichen C-300 und den C-360, einen dreiachsigen Lieferwagen.
Bild des C-360









Diese Webseite basiert auf pragmaMx 0.1.10.

Firmen- und Produktnamen sind eingetragene Warenzeichen der jeweiligen Hersteller und werden ohne Gewährleistung einer freien Verwendung benutzt.
Alle Logos und Handelsmarken sind Eigentum ihrer gesetzlichen Besitzer. Die Artikel und Kommentare sowie Forenbeiträge sind Eigentum der Autoren, der Rest © 1997 - 2011 by elektroauto-tipp.de

Tags: