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BMW

BMW AG
Petuelring 130
D - 80788 München
Deutschland
Tel: 089-3820
Fax: 089-382-25858







BMW E1

Abt. EE-7/Entwicklung Elektroantrieb
D - 80788 München
Tel: 089-38246648
Fax: 089-38221190




BMW beschäftigt sich seit ca. 25 Jahren mit Elektroautos. Zwei BMW Elektromobile wurden schon bei den Olympischen Spielen 1972 als Begleitfahrzeuge für die Geher und Marathonläufer eingesetzt. Eingebaut wurden zu dieser Zeit Blei-Batterien, die eine Motorleistung von 16 PS und eine Reichweite von 45 km ermöglichten.

In den achtziger Jahren sammelte BMW Erfahrungen mit Hochleistungsbatterien auf Natrium-Schwefel-Basis. 1990 resultierte aus diesen Entwicklungen der BMW E1 als Versuchsfahrzeug. 1991 und 1993 wurde der E1 auf der IAA in Frankfurt als ein komplett neu als Elektroauto konzipiertes Fahrzeug vorgestellt. Die Karosserie wurde in konsequenter Leichtbauwesie konstruiert, bestehend aus strukturgebenden Aluminium-Strangprofilen, kombiniert mit einer Außenhaut aus Kunststoff und Aluminium. Die Natrium-Schwefel-Batterie befindet sich in einem Sicherheitsrahmen hinter der Rücksitzbank. Die Reichweite des E1 beträgt 140 km bei einer Leistung von 32 kW.

Zu letzt favorisierte BMW als Batteriesystem die Natrium-Nickelchlorid-Zelle mit einer Betriebstemperatur von 270 - 355°C.

Der Antrieb mittels Brennstoffzelle wird natürlich auch von BMW intensiv verfolgt. Umfangreiche Grundlagenuntersuchungen werden seit 1997 durchgeführt.

BMW und Delphi Automotive kündigten eigene Entwicklungen zu einem Fahrzeug mit einer solid oxide Brennstoffzelle für alle Stromverraucher on board an. Diese Brennstoffzelle liefert genügend Energie für Verbraucher wie Klimaanlage, Wasserpumpe usw. Ebenso ist es möglich, mit der Brennstoffzelle das Fahrzeug zu beschleunigen.

Die BMW AG plant weiterhin, Brennstoffzellen von UTC Fuel Cells in Sedans einzusetzen. Die Fahrzeuge werden von einer Wasserstoff-Verbrennungsmaschine angetrieben, die elektrischen Verbraucher on board werden von der Brennstoffzelle versorgt.

BMW wird außerdem Gabelstapler mit Brennstoffzellenantrieb im eigenen Konzern entwickeln und einsetzen, bevor diese an Endkunden verkauft werden.




E1

Auf der IAA 1991 präsentierte BMW die fahrbereite Studie eines Elektro-Fahrzeuges, in dem bis zu vier Personen Platz haben, das in Nullkommanix von 0 auf 50 km/h beschleunigt, mit brauchbarer Höchstgeschwindigkeit und Reichweite.

Energielieferant ist eine Natrium-/Schwefel-Batterie mit 120 Volt und 19 kWh, die einen Elektro-Motor mit 32 kW (45 PS) speist und unter den Hintersitzen untergebracht ist. Der Elektro-Motor ist auf der Hinterachse mit direktem Durchtrieb an die angetriebenen Hinterräder platziert. Durch dieses Konzept ist der E1 ein typischer BMW mit idealer Traktion an den Antriebsrädern und einen geringen Wendekreis von weniger als neun Metern. Charakteristische Stilelemente wie die Niere, die hinter Glas eingelassenen Rundscheinwerfer, die markante Gürtellinie sowie die Andeutung des Gegenschwungs an der C-Säule lassen keinen Zweifel aufkommen, das es sich hier um einen richtigen BMW handelt.

Im Innenraum ist die Elektro-Studie nicht ganz so geräumig. Vorn haben zwei Passagiere komfortabel Platz, auf den Rücksitzen geht es allerdings wegen des stark abfallenden Daches äußerst eng zu, Köpfe einziehen ist hier angebracht. Doch wenn die Rückenlehnen umgeklappt werden ergibt sich ein rund 1 Kubikmeter großer Stauraum, der bei den Ultra-Kompakten seines gleichen sucht. Schließlich ist der E1 nur 3,40 Meter kurz aber mit 1,60 Meter etwa genau so breit wie die 3er-Reihe. Die Höhe mit 1,50 Meter erlaubt einen guten Überblick auf das Verkehrsgeschehen. Abgerundet wird das Erscheinungsbild durch Leichtmetallräder im Format 14-Zoll (vorn) und 16-Zoll (hinten). Bemerkenswert hierbei ist, das die Trommelbremsen Bestandteil der Felgen sind und die beim Bremsen entstehende Energie der Batterie zugeführt wird.

Was kann der Elektro-Antrieb? Seine 32 kW ermöglichen ein Drehmoment von 150 Nm und beschleunigen das 900 kg leichte Fahrzeug in sechs Sekunden von 0 auf Tempo 50. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 120 km/h, die Reichweite unter normalen Bedingungen liegt bei über 250 km. Dann muss der E1 für 6-8 Stunden zum "Tanken" an die Steckdose.

(http://www.automobilrevue.de/)


BMW 750 hl




In einer Kleinserie von 15 Stück wurde der BMW 750hL als bereits 5. Generation von BMW Wasserstoff-Fahrzeugen 1999 gefertigt. Nach dem Großeinsatz auf der EXPO 2000 und der "CleanEnergy WorldTour 2001" haben die serienreifen Alternativfahrzeuge schon eine Distanz von mehr als 150.000 km erfolgreich zurückgelegt.

Die auf der langgestreckten Serienversion des 7er BMW basierenden BMW 750hL sind mit einem bivalenten Zwölfzylinder-Motor ausgestattet, der sowohl mit Wasserstoff als auch - aufgrund der fehlenden Wasserstoffinfrastruktur - mit Benzin betrieben werden kann. Zusätzlich zu dem serienmäßigen Benzintank und -leitungssystem befindet sich ein Kryo-Tank für 140 l Flüssigwasserstoff im Kofferraum, wodurch dessen Fassungsvermögen zwar um einiges verkleinert wird, dafür jedoch eine Reichweite im reinen Wasserstoffbetrieb von etwa 350 km erreicht werden kann.

Äußerlich unterscheidet sich der BMW 750hL von dem Serienmodell - abgesehen von den Aufklebern - nur an der zweiten Tankklappe im Heckbereich des Wagens. Im Inneren des luxuriösen Oberklassemodells lassen nur ein Zusatzschalter für das Umschalten zwischen Benzin- und Wasserstoffbetrieb und eine zusätzliche Kontrollleuchte im Armaturenträger auf den alternativen Antrieb schließen.

Zur Sicherheit sind im BMW 750hL vier Wasserstoff-Sensoren eingebaut, die bei einer Konzentration von 0,1 Prozent Alarm schlagen und bei weiterem Ansteigen der Wasserstoff-Konzentration automatisch alle Wasserstoff-Ventile abregeln sowie auf Benzinbetrieb umschalten. Zusätzlich sind die selbstdiagnostizierenden Systeme per Funk mit der Einsatzzentrale in München verbunden. Beim Auftreten einer sicherheitsrelevanten Störung melden sie selbsttätig die vermutliche Ursache und den exakten Standort des Fahrzeugs.

Für die Stromversorgung des Fahrzeuges befindet sich an Bord des Fahrzeuges eine PEM Brennstoffzelle im Kofferraum. Gegenüber einem herkömmlichen Bleiakkumulator hat sie ein höheres Leistungsvermögen und kann zudem auch Zusatzaggregate wie Standklimatisierung oder Navigations- und Kommunikationsgeräte im Stand mit Strom versorgen, ohne dass der Motor gestartet werden muss.

(http://www.hycar.de/)


Hydrogen Mini


2001 zeigte BMW die Machbarkeit eines Wasserstoff-Antriebs auf dem Konzept des BMW 7 auch für kleine Fahrzeuge wie den Mini.







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