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VolkswagenVolkswagen Nachhaltigkeit

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Die Entwicklung von Elektrofahrzeugen hat bei VW eine lange Tradition. In Kooperation mit der RWE sind seit den 70er Jahren elektrische Varianten des Golfs mit unterschiedlichen Batteriesystemen entwickelt worden.

Auf dem Weg zur Brennstoffzelle verfolgt der Volkswagen-Konzern eine mehrstufige Antriebsstrategie, die eng mit der beschriebenen Kraftstoffstrategie verbunden ist. Einen festen Platz nehmen Hybridantriebe ein nicht als Ersatz für Otto- und Dieselmotoren, sondern vielmehr als Ergänzung. Zu den Olympischen Spielen 2008 in Peking werden wir gemeinsam mit Shanghai Volkswagen einen Touran Hybrid auf den Markt bringen. Ebenfalls im Jahr 2008 wird Audi seinen Q7 als Hybrid in den Markt einführen.

Brennstoffzelle
Langfristig steht regenerativer Wasserstoff als Kraftstoff und dessen Verwendung in Brennstoffzellenfahrzeugen als die nachhaltigste aller Optionen bezüglich Effizienz und CO2-Ausstoß im Fokus. Anlässlich des Welt-Umwelt-Tages 2005 stellte Volkswagen in San Francisco (USA) mit dem Touran HyMotion den aktuellen Entwicklungsstand seines Brennstoffzellenantriebs vor: Der 80-Kilowatt-Elektromotor wird von einer Kombination aus Brennstoffzelle und Elektrobatterie versorgt und ermöglicht eine rasche Beschleunigung sowie eine Höchstgeschwindigkeit von 140 Kilometer je Stunde. Audi präsentierte seinen A2H2 mit Brennstoffzellenantrieb im April 2005 in München. Die wasserstoffbetriebene Brennstoffzelle ist Endpunkt unserer Antriebs- und Kraftstoffstrategie, die einen systematischen Entwicklungsweg aufzeigt (vgl. Volkswagen-Umweltbericht 2003/2004, S. 44-49, Download unter www.mobilitaet-und-nachhaltigkeit.de). Die Bewertung vorhandener Konzepte und Technologien zeigt deutlich, dass mehr als die Funktionalität selbst, die wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit des Brennstoffzellenantriebs die eigentliche Herausforderung darstellt. Erst durch die Entwicklung neuer, verbesserter und kostengünstigerer Komponenten und Materialien wird für den Brennstoffzellenantrieb ein Markteintritt unter Wettbewerbsbedingungen möglich werden. Volkswagen arbeitet aktiv an neuen innovativen Konzepten, insbesondere an der Brennstoffzelle selbst, um hier den entscheidenden Durchbruch zu erzielen.

Hybridantrieb
Ein zentraler Baustein unserer Antriebs- und Kraftstoffstrategie, der sich besonders für den Einsatz in Ballungszentren eignet. Hybridfahrzeuge können bei geeigneter Auslegung die Vorteile von Verbrennungs- und Elektromotor kombinieren. Dies gilt insbesondere für den innerstädtischen Betrieb dieser Fahrzeuge. In den vergangenen Jahren haben sich die Anforderungen an Hybridfahrzeuge weg vom Elektrobetrieb mit relativ hohen Reichweiten hin zu aufeinander abgestimmten, unterstützenden Systemen entwickelt. Der Volkswagen-Konzern versteht den Hybrid daher nicht als Ersatz für Otto- und Dieselmotoren, sondern als weitere Ergänzung der Antriebspalette. Als ein Beitrag, Verbrauch und Emissionen weiter zu reduzieren, nimmt er in unserer Antriebs- und Kraftstoffstrategie einen festen Platz ein. Einsatz in Innenstädten Hybridantriebe eignen sich vor allem für den innerstädtischen Betrieb, denn gerade im Stop-and-go-Verkehr besitzen sie entscheidende Verbrauchsvorteile. Bei Fahrten insbesondere auf Autobahnen und Landstrassen weisen Hybridfahrzeuge im Vergleich zum Dieselantrieb aber noch deutliche Nachteile auf. Zukunft des Hybridantriebs Wir gehen davon aus, dass sich der Hybridantrieb nur durchsetzt, wenn er den Kunden die typischen Eigenschaften eines Autos bietet. Die Modelle müssen deshalb Komfort, Sportlichkeit, geringe Emissionen und niedrigen Kraftstoffverbrauch zugleich erfüllen. Bis heute haben wir im Volkswagen-Konzern 13 Hybridfahrzeugkonzepte dargestellt. Audi produzierte 1997 mit dem Audi-Duo sogar als erster europäischer Hersteller ein Hybridfahrzeug in Serie. Unser aktuelles Hybridfahrzeug wurde auf Basis des Touran aufgebaut.

Der Volkswagen-Konzern geht beim Bau von Hybridantrieben für die Märkte in Europa und den USA eigene Wege. Der Wolfsburger arbeitet weiter ohne Partner an der Entwicklung eines entsprechenden kombinierten Elektro- und Verbrennungsmotors, sagte ein Sprecher. Für den chinesischen Markt kooperiert Europas größter Automobilkonzern dagegen mit seinem dortigen Partner Shanghai Automotive (SAIC).

Volkswagen will bis 2007 ein eigenes Hybridmodell auf den Markt bringen. Dieses Ziel verfolgt auch die Allianz von DaimlerChrysler, General Motors und BMW. Der VW-Hybridmotor aus Shanghai soll zu den Olympischen Spielen in Peking im Jahr 2008 auf den Markt kommen. Dem Hybridantrieb werden angesichts der hohen Spritpreise große Marktchancen vorhergesagt. So rechnen die Wirtschaftsprüfer von PricewaterhouseCoopers im Jahr 2010 mit weltweit 74 Modellen, die einen Hybridantrieb haben, und einem Absatz von einer Mio. Fahrzeugen. Bislang dominieren die japanischen Hersteller Toyota und Honda mit einem Marktanteil von 70 Prozent den Markt. Dieser Anteil könnte den Angaben zufolge durch die Aufholjagd der europäischen und amerikanischen Hersteller auf 50 Prozent fallen.

VW will den Golf TwinDrive, der über einen Elektroantrieb und einen Dieselmotor verfügt, ab Anfang 2009 in einem Flottenversuch testen. Später soll der auch der Kleinwagen Up! als Elektroauto erhältlich sein. Die VW-Tochter Audi will nach eigenen Angaben in fünf bis zehn Jahren Elektroautos anbieten.

Quelle

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