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General Motors

General Motors

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Opel sieht für Brennstoffzellenautos künftig große Marktchancen. Die neue Basistechnologie ermöglicht eine hohe Transportleistung bei deutlich reduzierten Emissionen. Gegenüber Automobilen mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren verursachen Brennstoffzellenautos etwa um die Hälfte weniger CO2-Emissionen, und sie stoßen nahezu keine Schadstoffe wie Stickoxide und Schwefeldioxid aus. Da die Brennstoffzelleneinheit Energielieferant für einen Elektroantrieb ist, entstehen nur sehr geringe Geräuschemissionen.

In einem ersten Schritt entwickelt Opel ein Brennstoffzellenauto der Kompaktklasse bis 2004 zur Marktreife, dessen Fahrleistungen und Raumangebot das Niveau vergleichbarer Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor erreichen sollen. Neben fortschrittlichen Benzin- und Dieselmotoren mit weiter verbessertem Wirkungsgrad und verringerten Emissionen sieht das Unternehmen für Brennstoffzellenautos einen Verkaufsanteil von bis zu zehn Prozent im Jahr 2010 als realistisch an. Die Markteinführung der mit Brennstoffzellentechnik ausgerüsteten Fahrzeuge wird mithelfen, daß Opel mit einer weiterhin attraktiven Modellpalette die Selbstverpflichtung der im Verband der europäischen Automobilindustrie ACEA zusammengeschlossenen Hersteller zur Reduzierung der C02-Flottenemission um 25 Prozent bis 2008 erfüllen kann. Langfristig erwarten die Opel-Brennstoflzellenexperten bei einer Großserienproduktion attraktive Preise für Brennstoffzellenautos. Ihr hoher Anteil elektronischer und physikalisch-chemischer Systeme und Komponenten ermöglicht vergleichsweise hohe Kostenvorteile durch große Serien. Für das Brennstoffzellenprojekt hat Opel gemeinsam mit General Motors das Internationale Zentrum für Alternative Antriebe mit Hauptsitz in Mainz-Kastel und weiteren Instituten an den amerikanischen Standorten Rochester (New York) und Warren (Michigan) aufgebaut. Eine Besonderheit ist die internationale Zusammensetzung der Forscher- und lngenieurteams mit zur Zeit 200 Beschäftigten. Moderne Kommunikationssysteme machen es möglich, daß einzelne Ingenieure an den amerikanischen Standorten arbeiten, während andere Teammitglieder in Mainz-Kastel tätig sind. Zu den Kernaktivitäten des Zentrums für Alternative Antriebe zählt neben den Gebieten Energieträger, Infrastruktur und Systemintegration auch die Entwicklung von Brennstoffzellen. "Geistiges Eigentum ist für die Brennstoffzellentechnologie ein weit wichtigeres Kapital als bei anderen technischen Revolutionen in diesem Jahrhundert", unterstreicht Dr. Erhard Schubert, der zusammen mit Dr. Byron McCormick das Internationale Zentrum für Alternative Antriebe leitet, die Bedeutung der Forschungsarbeiten. Bei der Brennstoffzellenentwicklung profitieren die Wissenschaftler und Ingenieure auch von Brennstoffzellen-Forschungsprogrammen, die General Motors bereits seit den sechziger Jahren durchgeführt hat.

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